Roter Stern
Editorial
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EDITORIAL
In dieser Ausgabe beginnen Fair mit dem MTA-Thema. Unsere Beiträge und die Beiträge der Leser sollen eine breite Einführung auch in die Erlebniswelt des Langfliegens vermitteln. Dem Zweck dienen auch die beigegebenen Baupläne und die Hingleise Ted Baileys. Die Thematik wird in den nächsten Heften fortgesetzt, vor allem mit einem Beitrag von Gerhard Bertling über unsymmetrische Bumerangs und - so hoffen wir - mit weiteren Erfahrungsberichten unserer Leser, die ja viele Anregungen zum Nachbau und zur Erprobung vorfinden.
 
Wir halten daran fest, daß für den persönlichen Bedarf alle Pläne zum Nachbau frei sind. Baut man zu Verkaufszwecken, ist es allemal redlich, den Urheber des Designs auf der Rückseite anzugeben. Denkt auch daran: die Plane können mit Kopiergeräten auch in den Maßen variiert, ja auch verzerrt werden. Dann aber auch die Materialstärken entsprechend berücksichtigen!
 
Unser Museum ist diesmal ein Literatur-Museum, wir wollen in loser Folge informationsreiche, aber seltene Texte übernehmen. Als nächstes sind die Texte von Max Buchner, München, vorgesehen.
 
Gerhard Bertling, Putbusser Str. 32, 1000 Berlin 65, ist gern bereit, gegen Rückporto mathematisch interessierten Lesern die Ausarbeitung zur Entstehung eines Drehmoment-Diagramms (6 Seiten) zuzusenden.
 
Wir danken unseren Lesern, die für diese Ausgabe Beiträge beigesteuert haben. Die angegebenen Anschriften sollen zur Korrespondenz anregen.
Leser-Wettstreit: 1. Wer schreibt den originellsten Beitrag zum Thema "Wie alles angefangen hat"? Wir denken uns einen Preis aus (Buch, Bumerang), die Leserschaft entscheidet. Ein Beitrag von R. Michael Tansinna, Wiesbaden, liegt schon vor. - 2. Wer entwickelt ein 'Rüchkehr-Herz", etwa vom fliegenden Dreieck aus? Wir haben da so eine Idee.
 
Abo-Verlängerung: Wer die Bumerang-Welt weiterhin beziehen will: DM 26,- auf Postgiro Hmbg. Hr.25 05 15 - 2O8, BLZ 200 100 20( W. Bretfeld) überweisen. Finden sie ja auch Anlaß zu einem Geschenk-Abonnement, das wir gern erledigen. Wir freuen uns, wenn wir die Zahl von 170 zahlenden Abonnenten halten, ja vielleicht noch steigern können.
 
Abschließend: Daß es auf Weihnachten zugeht, daran soll der Titel-Plan erinnern, mit dem 'Schönen Stern', dem 'Roten Stern' oder dem 'Weihnachtsstern?'? Jedenfalls war es an Weihnachten, als ich Jörg Schlegel zum erstenmal im Hamburger Stadtpark beobachtete, wie er - ganz für sich und zurückgezogen - seine(n) Stern(e) in den Himmel warf. Sylvester hatte er dann Knallkörper draufmontiert, die gerade dann explodierten, wenn der Stern den höchsten Punkt erreicht hatte.
 
Wir grüßen alle Leser in Verbundenheit und wünschen zur Jahreswende alles Gute:
Gesundheit, Friedsamkeit und Frieden und - Erfolg.
(em - wb)