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KURZE VORSTELLUNG VON TED BAILEYS MTA BUMERANGWELT
 
Ted hat nicht nur - sehr großherzig wie er nun einmal ist - viele seiner erfolgreichen Langflieger weltweit an Freunde verschenkt, sondern immer auch seine Erfahrungen und Arbeitsergebnisse veröffentlicht und sie so allen MTA-Freunden zugänglich gemacht, ihnen so weitere Fortschritte ermöglichend. (Vielen Dank, Ted! Hoffentlich können wir uns bald mit noch besseren MTAs revanchieren.) Bumerang-Merkmale
 
1. Umriß, Profile, Materialstärke: s. nächste Seite
2. Oberfläche: Unten rauh (sogar vorher gewässert!), oben: fein geschliffen und hochglanzlackiert.
3. Biegungen: Arm I : positive V-Form und positiver Einstellwinkel; Arm II: positive V-Form (etwas geringer als Arm I) und negativer Einstellwinkel. So kann der Bumerang glatt in der Innenfläche eines Kugelabschnitts von 2,13 m einer Kugel mit 2,13 m Durchmesser aufliegen.
4. Gewichte: Ohne Gewichte oder drei kleine Gew. (Ellbogen und Flügelenden)
 
Werfen: 40 - 50 Grad Aufstiegswinkel, kein Neigungswinkel, eher auch negativ. Soviel Spin ,wie möglich. Pinch grip (zwischen Daumen und Zeigefinger) am Arm I. Auch mit Rückenwind.
 
Fangen: Günstig (und auch aus Sicherheitsgründen nötig): in geringer Höhe über dem Boden fangen.
 
Weitere Tips: Zunächst mit lässigen Übungswürfen beginnen; versuchen, stabilen Schwebeflug auch bei geringer Wurfhöhe zu erreichen. Wurfkraft allmählich steigern und dabei durch wiederholtes Biegen den Flug stabilisieren. Gordon Shuttleworth aus England, dessen BEricht im MHR 28 veröffentlicht hat, wirft ganz anders: fast keine V-Form der Flügel, Arme ohne positiven Anstellwinkel, Arm II deutlich negativ eingestellt. Wurf wie Weitflieger: 25 - 30 Grad Neigungswinkel, 25 Grad Aufstiegswinkel.