Editorial
Int. Teamcup 88
F.C. + Endurance
Tashunka Witko
Kannelierung
Laminate
Gepard-Vario 1
Burning Spear
Verschiedenes
 
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Ulrich Roos
Fast-Catch und Endurance
 
1. Regeln
Bei Fast-Catch und Endurance müssen alle Abwürfe aus dem Kreis mit 4 Metern Durchmesser erfolgen, die Linie darf beim Abwurf nicht berührt werden. Gefangen werden kann überall.
Die Bumerangs müssen die 20 Meter-Linie vor jedem Fang überfliegen, sonst wird kein Fang gezählt. Bei jedem Flug überwachen dies Linienrichter.
Bei Fast-Catch startet die Zeitmessung mit dem ersten Abwurf und endet mit dem fünften Fang, soweit dieser innerhalb eines Limits erfolgt (letzter Abwurf innerhalb 60 Sekunden nach dem ersten Abwurf).
Soweit der fünfte oder letzte gültige Fang nicht innerhalb des 4 Meter-Kreises erfolgt, wird die Zeitmessung erst angehalten, wenn der 4 Meter Kreis oder seine Linie berührt werden.
Bei Endurance gilt die Zahl der gültigen Fänge. Gültige Fänge sind wie bei Fast--Catch diejenigen, die im zeitlichen Limit erfolgen und diejenigen, bei denen keine erkennbare Boden- oder Objektberührung vor dem Fang stattfand und diejenigen, bei denen der Bumerang erkennbar unter Kontrolle war. Ungültig ist also sofortiges Fallenlassen nach dem Fang.
Der letzte Abwurf bei Endurance muß innerhalb der 5 Minuten erfolgt sein, d. h. ein letzter gültiger Fang nach Ablauf der 5 Minuten ist die Regel.
Diese Regeln sind aktuell nach der United States Boomerang Association 1988 und werden von der Regelkommission des DBC (deren Mitglied ich bin) anerkannt.
 
2. Wind
Gute Leistungen bei beiden Disziplinen sind nur bei schwachem Wind zu erzielen, überragende Leistungen nur bei schwachem Wind, der zudem gleichmäßig in Richtung und Intensität ist.
Grob kann man sagen, daß sich eine sehr gute Leistung bei schwachem Wind (Endurance 55 Fänge, Fast Catch 23 Sekunden) bei starkem Wind (und an der Grenze zur sinnvollen Durchführung dieser Disziplinen) um mindestens 50% erschlechtert.
 
3. Geräte
Auf Baupläne verzichte ich, da diese ausreichend vorliegen. Mir geht es um die Grundprinzipien für schnelle Zweiflügler, also solche für wenig(er) Wind.
Für Dreiflügler gelten einige dieser Prinzipien ebenfalls.
 
Zu den Dreiflüglern: Eine Zulassung der Dreiflügler im DBC ist im Gespräch, die USBA hat Dreiflügler seit 1988 zugelassen.
 
Vorteile der Dreiflügler wären: Immer "Fleisch" beim Fang und zwar nahezu in der Mitte des Dreiflüglers; kein Sortieren der Flügel vor dem Abwurf, um den bevorzugten Abwurfarm des Bumerangs zu finden (außer bei stark asymmetrischen Formen).
 
Merkmale schneller Bumerangs sind:
 
a)
Flugzeiten mindestens 3,5 Sekungen pro Runde (im Mittel), 3 Sekunden sind schon sehr schnell. Von 2,5 Sekunden habe ich gehört, was dran ist, weiß ich nicht.
 
b)
Die Masse und damit die Spannweite bzw. die Ausdehnung muß gering sein, um den Bumerang schnell genug beschleunigen zu können. Bei großer Spannweite muß man eventuell Material zur Massereduzierung wegnehmen oder Materialien geringerer Dichte verwenden.
 
c)
Der Bumerang sollte so konstruiert sein, daß die Wahrscheinlichkeit, beim Fang "Fleisch" zu erwischen, groß ist.
 
d)
Der Bumerang sollte leuchtend lackiert sein und die Lackierung von Arm 1 und Arm 2 sollte sich unterscheiden, um die Arme beim Abwurf besser "sortieren" zu können.

 
4. Konstruktion und Bau
Eines der interessantesten Merkmale im Bumerangdesign ist die Tatsache, daß sich ein und dasselbe Flugziel auf unterschiedlichen Wegen realisieren läßt. Andererseits kann man selbstverständlich nicht mit willkürlichen Baumaßnahmen ein bestimmtes Ziel erreichen.
 
Grundsätzlich gilt für schnelle Bumerangs:
 
I.)
Die Flügel müssen schmal sein, nämlich etwa das 6fache der Materialdicke. Zu breite Flügel verstärken ein Segler(Floater)Verhalten und erhöhen die Masse, zu schmale induzieren einen zu hohen Luftwiderstand und bremsen die Rotation so stark ab, daß der Bumerang abstürzt.
 
II.)
Der Auftrieb muß groß sein. Hohen Auftrieb erreicht man durch Formen, bei denen der Wind während der Rotation das Profil möglichst kurz überstreicht (senkrecht zur Vorderkante bzw. im Punkt der optimalen Addition von Translations- und Rotations-Geschwindigkeit), sowie durch Aushöhlen, ausgedehnte Bevels, lange Hinterkante etc. Auch durch lange Arme, also hohe Umfangsgeschwindigkeiten (wobei dies wiederum die Masse erhöht...).
 
III.)
Die Flugbahn muß gleichmäßig und von niedriger Höhe sein. Das heißt, das Moment, das den Bumerang am Flachlegen hindert, muß größer sein als bei "normalen" Bumerangs. Flachlegen wird erschwert durch:
a)
Negative Längsbiegung, vollkommen gleichgültig ob an Arm 1 oder Arm 2 oder eventuell an beiden Armen. Manche schnelle Bumerangs brauchen keine negative Längsbiegung.
b)
Betonung des Auftriebs von Arm 2 (schmaler, mehr Profil) durch Profilierung, Schwerpunktveränderung (also Gewicht an Arm 1) oder Formgestaltung.
 
Bei der "eingebauten" Lösung mittels Formgestaltung werden bei V-Formen Arm 1 und 2 abgeknickt. Arm 2 erhält die Abknickung weniger weit entfernt von der Spitze des "V", Arm 1 erhält die Abknickung weiter entfernt von der Spitze des "v".
 
Der Bau von schnellen Bumerangs ist meiner Meinung nach (bei wenig(er) Wind) leichter als die Wurf-, Fang- und Umsetztechnik. Fast jedes 4 Sekunden-Gerät kriegt man schneller, weil es meistens entweder zu weit fliegt (z. B. 22 Meter) oder nicht genügend Anti-Flachlegemoment hat (z. B. durch zuwenig Längsbiegung) und deshalb vor dem Werfer aufsteigt, wenn dieser mit voller Kraft abwirft.
 
5. Technik (Werfen, Fangen, Umsetzen)
 
a) Werfen
Das Werfen muß mit großer Geschwindigkeit erfolgen. Bei leichteren Geräten
setzt das keine große Kraft voraus, bei schwereren Geräten oder solchen, die ein extrem geringes Flachlegemoment haben, teils sehr große Abwurfkraft.
 
Je höher die Geschwindigkeit (und der Krafteinsatz) beim Wurf sind, desto schneller fliegt das Gerät und desto geringer muß sein Flachlegemoment sein, damit es nicht über den Werfer aufsteigt und hinwegfliegt.
Der Neigungswinkel ist beim schnellen Bumerang gering oder senkrecht, der Abwurfwinkel sollte absolut parallel zum Boden sein. Die Abwurfhöhe ist im Bereich von mindestens Schulterhöhe (bei höherem Flachlegemoment) bis etwa einen halben Meter über Kopf hoch (bei geringem Flachlegemoment).
 
Beim Rechtshänder muß eine ausreichende Vorspannung dadurch erreicht sein, daß man tief genug in die Knie geht (mindestens 10 cm). Das linke Bein muß gut einen Meter vor dem rechten beim Abwurf stehen. Die Kleidung muß eine solche Haltung erlauben, sonst kriegt man Probleme mit der Leiste und wirft wie ein Quarkxzblops.
 
Beim Abwurf darf man nichts überhasten. Der konzentrierte Abwurf sollte immer am selben Bumerang-Arm stattfinden. Bei geradarmigen Bumerangs am Arm 1, bei "Dreiflügler"-Formen ["V"-Formen mit Abknickung weg vom Schwerpunkt] am Arm 2. Die Zeit, die man bei einem steten Abwurf gewinnt, geht durch den nachfolgenden miserablen Fang (oder gar Absturz) um ein vielfaches wieder verloren. Der Abwurf muß so in den Wind erfolgen, daß der Bumerang möglichst ein kleines Stückchen (30 cm) hinter dem Werfer vorbeifliegt.
 
b) Fangen
Das sichere und vor allem verletzungsfreie Fangen von schnellen Bumerangs dürfte am Anfang das Hauptproblem sein. Ein wenig trainierter Werfer wird Geräte mit Flugzeiten unter 3,5 Sekunden entweder gar nicht fangen oder nicht besonders kontrolliert.
Handschuhe sind unbedingt wichtig. Sie sind in keiner Weise nachteilig. Bei Rechtshändern muß die linke Hand sehr stark geschützt werden (ich nehme 2 Handschuhe übereinander), die Wurfhand schwächer (ein Handschuh genügt, wer Handschuhe gar nicht vertragen kann, kann es rechts notfalls lassen.
 
Aus Sicherheitsgründen ist es dringend geboten, eine Sport- oder Schutzbrille zu tragen, bei großer Helligkeit einen Aufsatz zum Abdunkeln.
Wenn man sich bei einem Aufprall verletzt und die Wunde nicht offen ist, massiv Vereisungs-Spray drauf, das wirkt Wunder.
Bei Platzwunden, die richtig klaffen, ist Sprühverband sehr nützlich, weil der Film antrocknet und die Wunde zusammenklammert.
 
c) Umsetzen
Das Umsetzen ist sehr entscheidend bei der Schnelligkeit. Ein absolut sauberes und gleichmäßiges Werfen und Fangen ist natürlich die Grundvoraussetzung für schnelles Umsetzen insofern, als der Fang damit in stets derselben Position erfolgen kann.
Sind die Würfe ungenau und dadurch die Fänge oder läßt man den Bumerang fallen, um ihn sofort wieder aufzunehmen, dann bewegen sich die Umsetzzeiten auch bei schnellen Werfern schon um die 2 bis 3 Sekunden.
Sind die Würfe und die Fänge genau, entscheiden das "Sortieren" des richtigen Abwurfarms und die Schnelligkeit der Drehung - also auch die Minimierung von Bewegungswegen - über die Umsetzzeit.
 
Folgende Umsetztechniken sind interessant (Rechtshänder):
*** Der Bumerang kommt etwas von außen und von hinten auf den Werfer in einer Höhe zwischen Hüfte und Schulter zu. Der Werfer fängt eher mit dem Rücken zum Scheitelpunkt der Flugbahn als mit der Brust in Richtung Bumerang. Die linke Hand zeigt mit dem Handrücken zur Brust und ist innen, die rechte Hand zeigt mit der Innenfläche zur Brust und ist außen. Der Bumerang wird eingeklemmt, und da ihn die rechte Hand in der richtigen Orientierung fängt, geht's gleich weiter.
Der Werfer dreht sich also im Moment des Fangens gleitend gegen den Uhrzeigersinn, etwa eine Drittel Drehung bis zum erneuten Abwurf.
Diese Technik setzt allerdings ein absolut sicheres Fangen bei gleichbleibender Wurfgenauigkeit ohne Körperdeckung voraus.
 
*** Doug DuFresne (Entwickler eines sehr schnellen laminierten FastCatchers aus den USA) dreht sich zwischen Abwurf und Fang sogar im Uhrzeigersinn, verliert also den Bumerang für einen Moment aus den Augen.
 
*** Etwas langsamer, aber sicherer und zunächst empfehlenswert ist es, den Bumerang vor Brust und Bauch zu fangen. Wenn der Bumerang durchrutscht, erwischt man ihn in Torwartmanier trotzdem. Mit anschließendem Sortieren sind wir aber wieder bei etwa 1,5 Sekunden Umsetzzeit (dann hat John Flynn schon zweimal umgesetzt... ). Mit der Brust-Vorhalte-Technik kommt man allerdings auch auf 1,1 Sekunden oder noch darunter.
 

6. Rechenbeispiele
Bei den Internationalen Schweizer Meisterschaften 1988 am 13. August gegen 19.00 Uhr wurde bei annähernd idealem Wind der Weltrekord in der Endurance von 59 Fängen auf 67 Fänge durch John Flynn verbessert.
Mein Reutlinger Trainingspartner Artur Rückert und ich warfen mit je 57 Fängen Europarekord.
 
Eine Woche später verbesserte John Flynn in Genf mit 70 Fängen erneut den Weltrekord, Uli Konzelmann verbesserte den Europarekord auf 61 Fänge.
 
Die erstgenannten Rekorde will ich mal ein bißchen durchrechnen (bei denen in Genf war ich nicht dabei und habe die genauen Umstände nicht gesehen):
1. John Flynn ließ keinen Bumerang fallen, Artur 2 und ich 3.
2. John Flynns durchschnittliche Taktzeit* war 300 Sekunden geteilt durch 67 Fänge: ergibt rund 4,5 Sekunden. Arturs und meine Taktzeit etwa 300 Sekunden durch 58,5 Fänge (incl. Fallenlassen) : ergibt rund 5,1 Sekunden.
Der Unterschied von 0,6 Sekunden summiert sich beträchtlich und erklärt sich durch unsauberes Werfen und Fangen (Ausgleichsbewegungen statt Stehenbleiben) und teils dadurch bedingtes langsames Umsetzen. Der Unterschied erklärt sich meiner Meinung nach weniger durch unterschiedliche Flugzeiten der Geräte.
Auf Fast-Catch Zeiten umgerechnet* bedeuten 4,5 Sekunden Taktzeit etwa 21 bis 22 Sekunden, während 5,1 Sekunden Taktzeit etwa 24 Sekunden bedeuten. Man sieht, wohin der Hase läuft.
 
Bei der Siegerehrung des Team-Cup in Weinheim bedankte sich der Sieger in Endurance Barnaby Ruhe (63 Fänge) bei John Flynn (59 Fänge) mit den Worten: "Thank you for two boomerangs passed and eleven dropped!". Das heißt, daß
John Flynn hätte 72 Fänge machen können und eigentlich noch mehr, denn 11 fallengelassene Bumerangs kosten nicht soviel Zeit wie 2 Fänge, die man nicht erwischt und wo man dann dem Bumerang meilenweit hinterherrennen muß.
 
Momentan beherrscht mit Abstand ein Werfer die Szene der schnellen Bumerangs: John Flynn ( [USA] Fast-Catch 18,7 Sekunden, Endurance 70 Fänge, beides Weltrekord). Deshalb noch ein paar Worte zu John Flynn:
 
7. John Flynn
Ich habe John Flynn bislang zweimal kurz hintereinander gesehen, in Greifensee/Zürich und in Weinheim. Wir haben uns ein bißchen unterhalten und ich habe Videoaufnahmen von ihm gemacht. John Flynn sagte mir, er würde Endurance nicht trainieren, es wäre ihm zu anstrengend bzw. zu langweilig. Seine schnellsten Flugzeiten gab er mit 2,8 Sekunden an, seine Umsetzzeiten mit 1 Sekunde. Er trainiert, indem er 10-12 mal wirft und fängt und
dann kurz pausiert.
John Flynn ist etwa 1,70 Meter groß und drahtig-schlank. Er wirkt eher zurückhaltend und fast unscheinbar.
 
8. Trainingsmethoden
Artur und ich trainieren (bislang) eher umgekehrt als es John Flynn von sich berichtet, d. h. wir werfen weniger Fast-Catch-Durchgänge und mehr Endurance-Runden.
 
Dabei haben wir festgestellt, daß wir in der zweiten und dritten Endurance-Runde am schnellsten sind, etwa 10% schneller als in der ersten. Es kann ganz sinnvoll sein, beim Training die Bedingungen zu verschärfen. Z. B. kann man den Kreis mit 4 Metern Durchmesser auf 2 oder 1 Meter verkleinern usw.
Ende 1987 haben wir noch nicht konsequent Endurance und Fast-Catch trainiert und warfen um die 45 Fänge in Endurance und um die 27 Sekunden Fast-Catch. Innerhalb eines halben Jahres haben wir uns auf folgendem Stand eingependelt:
              Artur  Ulrich
Fast-Catch
(Training):	  19,8   20,9
Fast-Catch
(Wettkampf): 27,0   23,3
Endurance
(Training):   61     58
Endurance
(Wettkampf):  57     57
9. Kniffe
 
Bei leidlich wenig Wind sollte ein schneller Bumerang natürlich sehr genau kommen. Dann ist es sinnvoll, ihn in seiner Flugweite zu verkürzen und vom kurzen Ende des 4 Meter Kreises abzuwerfen.
Bei 19 Metern Flugweite spart man 10% an Flugzeit oder mehr gegenüber einem 21 Meter Gerät. Mehr deshalb, weil ein 19 Meter Gerät, das 60 Meter fliegt, nicht nur weniger Flugzeit für weniger Weg braucht, sondern weil es auf weniger Weg auch weniger abgebremst wird und weniger stark beschleunigt werden muß.
 
Ganz Risikofreudige können auch ein 18 Meter Gerät werfen. Das Risiko ist, daß die Linienrichter "zu kurz!" rufen und der Fang nicht gezählt wird bzw. beim Fast-Catch der Wurf wiederholt werden muß.
Beim Fast-Catch sollte man, wenn man sich vor dem 5. Fang am entfernten Ende des 4 Meter Kreises befindet, dort nicht einschlafen, sondern sich an das kurze Ende bewegen, ein Bein möglichst weit über die Linie stellen und die Hände vor zum Fang ausstrecken.
 
Zum Abschluß noch eine Moralgeschichte vom Team-Cup in Weinheim: Mein Bumerang zerbrach nach 50 Fängen - genau zu Beginn der vierten Minute - beim Fang und ich Unglücksrabe hatte mir keinen Ersatzbumerang mitgenommen. Uli Konzelmann lief auf mich zu und bot mir sofort seinen Bumerang an, aber ich war psychisch auf die Situation so unvorbereitet, daß ich aus dieser sportlichen Geste gar keinen Nutzen ziehen konnte und fluchend davonlief.
 
*) Um von Endurance auf Fast-Catch zu schließen und umgekehrt, muß man berücksichtigen, daß bei Fast-Catch die Flugzeit mit 5 multipliziert wird, die
Umsetzzeit aber nur mit 4, da man nach dem fünften Wurf ja nicht mehr umsetzt.
Bei Endurance wird hingegen die gesamte Taktzeit (Umsetzen plus Flugzeit) als Teiler der 300 Sekunden eingesetzt. Daß der letzte Fang nach 300 Sekunden erfolgen kann, wird der Einfachheit halber vernachlässigt.

 
   
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