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Bumerangs als Lernmaschinen


Der links abgebildete Bumerang war einmal eine Lernmaschine der besonderen Art. Mit seiner Hilfe hat

Christian Schulze
Mainauer Str.10
12161 Berlin

eine schwierige Prüfung gemeistert. Bevor er dieses Outfit erhielt, waren die Flügel mit Formeln und Merktexten bedeckt, säuberlich angeordnet mit wenig Platzverbrauch viel drauf - wie bei Schummelzetteln üblich. So hatte Christian niemals ein schlechtes Gewissen, wenn er in der Prüfungsvorbereitungs-Zeit auf die Wiese zum Werfen ging. Er konnte nämlich werfen und lernen zugleich. Das nötige Wissen flog ihm buchstäblich aus der Luft zu, denn der Blick auf seinen Bumerang nach jedem Catch ließ ihn den Stoff wie von selbst lernen. Die Bumerang Welt gratuliert zur bestandenen Prüfung und bedankt sich, daß sie eine weitere Verwendungsart von Bumerangs registrieren kann.


Bumerangs tauschen

Unser Leser Timo Lieber möchte mit anderen interessierten Lesern Bumerangs tauschen. Bitte nehmt Kontakt zu ihm auf:

Timo Lieber
Leiblweg 18
59872 Meschede

wb


Die schlechte Nachricht

Jonas Romblad wird in der nächsten Zeit keine seiner berühmten MTAs herstellen können. Er soll in Florida an der Herstellung eines Flugzeug-Profils mitarbeiten. Auch bereits vorliegende Bestellungen können daher bis auf Weiteres nicht abgearbeitet werden. Bestellungen an ihn sind also z. Zt. zwecklos.


Worldcup 1996

Die nächste Weltmeisterschaft wird 1996 in Christchurch/Neuseeland stattfinden. Von Sonntag, 24. März bis Sonntag, 31. März. Im Stadtzentrum steht ein über 20 ha großes Wettkampfgelände zur Verfügung. Kontakt:

Earl Tutty
17 Truscotts Road
Heathcote Valley
Christchurch 2
New Zealand

gb


Alle Jahre wieder:

"Gewuchtete" Bumerangs

Schon in einer unserer ersten Ausgaben stellte der inzwischen verstorbene "Dabbes" seine gewuchteten Bumerangs vor - Geräte mit großem halbkreisförmigen Ellbogenbereich dessen Mittelpunkt gleichzeitig der Schwerpunkt des Bumerangs ist (siehe Abbildung). Schon damals mußten wir feststellen, daß dies zwar eine interessante Überlegung ist, die so gebauten Bumerangs aber in keiner Beziehung besser fliegen als "ungewuchtete" Modelle. Es ist aber interessant, daß viele Tüftler unabhängig voneinander immer wieder auf diese Idee kommen.

So erhielten wir in letzter Zeit Zuschriften von Georg August aus Berlin, Helfried Kraus aus Nürnberg (sogar mit zwei harmonisch fliegenden Anschauungsobjekten) und Carl Egon Coors aus Neu-Isenburg.

Wir bedanken uns bei den Einsendern, meinen aber, das Thema bereits erschöpfend abgehandelt zu haben.

gb

 

 


 
   
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